Tag des offenen Denkmals 2021

Samstag, 11.9.2021, 12:00 Uhr: Musikalisch-geschichtlicher Spaziergang durch das Dragonerareal

Treffpunkt (GEÄNDERT!): Ecke Obentrautstr./Mehringdamm – Parkplatz LPG

Der Tag des offenen Denkmals hat auf Bundesebene das Motto „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“. Das Land Berlin hat sich hingegen für das Motto „Sinnlich & Sinnvoll“ entschieden. Bei unserem musikalischen Spaziergang adressieren wir beide Mottos!

Es gibt Infos und Live-Musik. Es geht sowohl um bestehende als auch um verschwundene Bauten, um Profanes und Edles, Schönes und Schreckliches auf dem Areal der ehemaligen Kaserne des 1. Gardedragoner-Regiments in Kreuzberg und drumherum.

Darüber hinaus erfahren Sie etwas zum partizipativen „Modellprojekt Rathausblock Kreuzberg“ und zum geplanten aktiven „Geschichts- und Lernort Kreuzberg“ (GLOX).


Veranstalter:
Nachbarschaftsinitiative Dragopolis in Kooperation mit UpStadt e.V. i.G.
Uta Wehde und Holger Gumz
Anmeldung empfohlen:
Holger Gumz: / 0170-576 20 38 / holger.gumz{at}t-online.de

Kleinod vor dem Umbruch

Nachtrag vom 3. Februar:
Das Projekt hat sein Fundingziel erreicht. Wir gratulieren!


Das Crowdfunding für die Dokumentation Kleinod vor dem Umbruch hatte im ersten Anlauf sein Fundingsziel zum 15. Januar leider nicht geschafft. Doch Dank der Fristverlängerung und stetigen Bemühungen fehlen nur noch ein paar Euro.

Sie fragen sich:
Warum sollte auch ich dieses Projekt unterstützen?

Ulrike Hartwig und Sebastian Nagel antworten wie folgt (Zitat):

„Das Dragonerareal und die unterschiedlichen Blickwinkel derjenigen, die davon erzählen, werfen viele wichtige Fragen auf, die uns als Gesellschaft bewegen. Die Zeit ist deutlich begrenzt, um die Dokumentation unseren Vorstellungen entsprechend umzusetzen, da die Vorbereitungen für die Baumaßnahmen schon begonnen haben und die Umgestaltungen, die das Dragonerareal unwiderruflich verändern werden, bald beginnen werden.

Es kümmern sich viele um die Vergangenheit und viele um die Zukunft, aber niemand hält die Gegenwart für die Zukunft fest, um das festzuhalten, was gerade ist, bevor es zerstört oder erneuert, aufgeputzt oder abgetragen, abgerissen oder neu gebaut wird…

Es gibt nicht mehr viele Orte dieser Art in Berlin. Je mehr wir uns mit dem Dragonerareal auseinandersetzen, unser Wissen über seine Geschichte wächst und wir mit den Akteuren dort zu tun haben, umso bewusster wird uns dessen Einzigartigkeit und Bedeutung für Kreuzberg und Berlin und darüber hinaus.“

In Vorfreude auf das Endprodukt wünschen wir diesem Dokumentarfilm-Projekt weiterhin ein gutes Gelingen!

Mehr Infos im Netz: Kleinod vor dem Umbruch.